Synke Gruß
Frei will ich sein und ganz mein.
Dieser Satz begleitet mich schon viele Jahre.
Heute weiß ich, dass Freiheit für mich nicht bedeutet, keine Herausforderungen mehr zu haben.
Freiheit bedeutet, mich selbst zu verstehen und meine Gefühle ernst zu
nehmen.
Mich nicht länger von alten Ängsten, Mustern oder Prägungen bestimmen zu lassen.
Doch bis zu diesem Verständnis war es ein Weg.
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der Angst mein täglicher Begleiter war.
Von außen funktionierte vieles. Innerlich fühlte ich
mich jedoch oft angespannt, erschöpft und weit entfernt von dem Menschen, der ich eigentlich sein wollte. Wie viele andere Menschen suchte ich nach
Antworten und Erklärungen.
Nach Möglichkeiten, endlich wieder Ruhe zu finden.
Was ich damals noch nicht wusste:
Die Angst war nicht mein Gegner.
Sie war ein Hinweis.
Ein Hinweis auf Gefühle, Erfahrungen und innere Verletzungen, die lange keinen Raum bekommen hatten.
Erst als ich begann, mich selbst wirklich kennenzulernen, veränderte sich etwas.
Nicht von heute auf morgen.
Sondern Schritt für Schritt.
Mit jeder Erkenntnis.
Mit jedem Gefühl, das endlich gefühlt werden durfte.
Mit jedem Muster, das verstanden werden wollte.
Mit jedem Teil von mir, dem ich begann zuzuhören.
Heute weiß ich, wie sehr unsere Vergangenheit Einfluss auf unser Leben nehmen kann.
Auf unsere Beziehungen und auf die Art, wie wir lieben.
Wie wir Grenzen setzen und wie wir mit Konflikten umgehen.
Wie wir Verantwortung übernehmen und wie wir über uns selbst denken.
Viele unserer heutigen Verhaltensweisen hatten irgendwann einen guten Grund. Sie haben uns geschützt und uns geholfen zu überleben.
Doch nicht alles, was uns früher geschützt hat, unterstützt uns auch heute noch.
Für mich begann Veränderung dort, wo ich aufgehört habe, gegen mich selbst zu kämpfen und angefangen habe, mich zu verstehen.
Diese Erfahrung prägt meine Arbeit bis heute.
Nicht, weil ich glaube, die Antworten für andere Menschen zu haben.
Sondern weil ich weiß, wie viel Kraft darin liegt, sich selbst ehrlich zu begegnen.
Ich begleite Menschen aus einer tiefen Überzeugung:
Dass niemand falsch ist. Dass jedes Gefühl einen Sinn
ergibt.
Und dass hinter vielen Ängsten, Zweifeln und Belastungen oft eine Geschichte liegt, die gesehen werden möchte.
Was mich an meiner Arbeit immer wieder berührt, ist dieser Moment, in dem Menschen beginnen, sich selbst mit anderen Augen zu sehen.
Wenn aus Selbstkritik Verständnis wird.
Wenn aus Anspannung Vertrauen entsteht.
Wenn Menschen erkennen, dass sie mehr sind als ihre Ängste, ihre Erfahrungen oder die Geschichten, die sie über sich selbst glauben.
Genau dafür schlägt mein Herz.
Ich bin Hypnosecoach, psychologische Beraterin, Unternehmerin, Gastgeberin und Ostseekind.
Vor allem aber bin ich ein Mensch, der davon überzeugt ist, dass echte Veränderung dort beginnt, wo wir uns selbst wieder näher kommen.
Und genau dabei begleite ich dich.
Ganz herzlich,
Synke
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